ÜBER MICH
Ich möchte verstehen, warum etwas so ist, wie es ist
Eine To-do-Liste, die nie leer wird, ist erst einmal nur eine lange To-do-Liste.
Dahinter können völlig unterschiedliche Dinge stecken: zu viele Aufgaben, fehlende Prioritäten, eine Planung, die regelmäßig mehr vorsieht, als in den Tag passt – oder ein Alltag, in dem ständig etwas dazwischenkommt.
Deshalb interessiert mich NICHT zuerst:
Welche Methode könnten wir anwenden?
Sondern (meine Lieblingsfrage):
Warum ist das eigentlich so?
Denn erst wenn wir das verstehen, können wir sinnvoll entscheiden, was sich verändern sollte.
MEIN HINTERGRUND
ICH KENNE VOLLE ARBEITSTAGE – NICHT NUR AUS DER BERATUNG
Ich war selbst viele Jahre Führungskraft, zuletzt als Director Procurement in der Automobilindustrie mit Verantwortung für ein europäisches Team.
Davor war ich als Unternehmensberaterin im Einkauf tätig und habe Unternehmen bei komplexen Fragestellungen rund um Prozesse, Strukturen und Zusammenarbeit begleitet.
Ich kenne deshalb beide Perspektiven:
die der Beraterin, die von außen auf eine Situation schaut – und die derjenigen, die mittendrin sitzt.
Volle Kalender. Viele Aufgaben gleichzeitig. Unterschiedliche Prioritäten. Verantwortung für Menschen und Ergebnisse. Ungeplante Themen, die plötzlich dringend werden. Und gleichzeitig die Frage, wann eigentlich die Dinge stattfinden sollen, die man sich selbst vorgenommen hat.
Diese Arbeitsrealität kenne ich.
WIE ICH DENKE
Wahrscheinlich bin ich das wandelnde "5-Why-Prinzip"
Als Six Sigma Black Belt habe ich gelernt, Probleme nicht vorschnell lösen zu wollen.
Ein Symptom ist noch keine Ursache.
Und zwei Menschen können auf den ersten Blick dasselbe Problem haben – beispielsweise eine To-do-Liste, die regelmäßig länger statt kürzer wird – und trotzdem völlig unterschiedliche Lösungen brauchen.
Deshalb schaue ich hin. Frage nach. Sortiere. Stelle Zusammenhänge her. Und frage durchaus mehr als einmal: Warum?
Nicht, weil das irgendeine Gesprächstechnik ist.
Sondern weil ich es wirklich wissen will.
Erst dann entscheiden wir, wo es sich lohnt anzusetzen.
WORUM ES IN MEINER ARBEIT GEHT
DU BRAUCHST NICHT NOCH MEHR PRODUKTIVITÄTSMETHODEN. DU BRAUCHST EIN SYSTEM, DAS ZU DEINEM ALLTAG PASST.
Ich beschäftige mich mit einer ziemlich praktischen Frage:
Wie organisierst Du Deine Aufgaben, planst realistisch und setzt Deinen Plan anschließend auch wirklich um?
Denn häufig fehlt es nicht am Wissen.
Du weißt durchaus, dass Du Prioritäten setzen solltest. Dass nicht alles gleichzeitig geht. Dass Puffer sinnvoll sind. Und vermutlich kennst Du auch mehr als genug Methoden, Apps und Tipps.
Die entscheidende Frage ist:
Wie funktioniert das für Dich und Deinen echten Alltag?
Genau dort setze ich an.
Wir schauen darauf:
Was steht tatsächlich alles an?
Wie behältst Du darüber den Überblick?
Was davon ist wirklich wichtig?
Was passt realistisch in Deine verfügbare Zeit?
Und was brauchst Du, damit Du Deinen Plan auch dann weiterverfolgst, wenn der Alltag dazwischenkommt?
Kurz gesagt:
SORT → PLAN → DO.
WIE ICH ARBEITE
Keine Patentrezepte. Keine Methode um der Methode willen.
Ich arbeite analytisch und pragmatisch.
Wir schauen zunächst auf die tatsächliche Situation. Dann trennen wir Symptome von Ursachen, identifizieren die entscheidenden Hebel und verändern wenige Dinge gezielt.
Was sinnvoll erscheint, wird nicht einfach beschlossen, sondern im echten Alltag getestet.
Was funktioniert, wird integriert.
Was nicht funktioniert, wird verändert oder verworfen.
Kurz gesagt:
Verstehen → verändern → testen → auswerten → integrieren.
DAS BIN ICH
UND WENN ICH GERADE NICHT ARBEITE
Ich lebe mit meiner Familie in Köln und mag Dinge, die wahrscheinlich ganz gut zu meiner Arbeit passen: klare Gedanken, gute Gespräche und das befriedigende Gefühl, wenn aus einem ziemlich verknoteten Thema plötzlich ein nachvollziehbarer Weg wird.
Apropos verknotet: Ich stricke gern – da gehört das mit den Fäden und ab und zu auch Knoten ausnahmsweise ausdrücklich dazu. Ich bin gern draußen, im Garten oder am Rhein, und liebe meine beiden Kater, die bei uns selbstverständlich ihre ganz eigenen Vorstellungen von guter Organisation haben.
Und ich lese. Viel. Eigentlich alles, was mir in die Finger kommt. Wenn gerade nichts anderes greifbar ist, zur Not auch mal die Käseverpackung beim Sonntagsfrühstück.
Und vermutlich werde ich auch außerhalb meiner Arbeit nicht damit aufhören, irgendwann die Frage zu stellen:
„Ja, aber warum ist das eigentlich so?“
1:1 MENTORING
GENUG ÜBER MICH. SCHAUEN WIR AUF DEINEN ALLTAG.
Wenn Du Deine Aufgaben, Deine Planung und Deine Umsetzung nicht allein auseinandernehmen möchtest, können wir das gemeinsam tun.
In meinem 1:1 Mentoring entwickeln wir Schritt für Schritt ein System, das zu Deinen Aufgaben, Deiner verfügbaren Zeit und Deinem echten Alltag passt.